Geräte
Nachdem Sie Informationen in Ivanti Neurons Platform importiert oder den Ivanti Neurons-Agenten bereitgestellt haben, werden die Gerätedatensätze auf der Seite Geräte angezeigt. Sie können diese Seite aufrufen, indem Sie im linken Navigationsbereich Geräte auswählen.
EPM-Connector filtert archivierte und außer Betrieb genommene Geräte heraus und importiert Geräte aus Asset Control.
Über das Suchfeld bei den Gerätedetails oder durch Klicken können Sie die Geräteliste nach übereinstimmenden Einträgen durchsuchen.
Alternativ können Sie innerhalb der Neurons Platform über die globale Suche oben auf jeder Seite nach Benutzern oder Geräten suchen.
Markieren Sie zum Löschen eines Geräts aus der Neurons Platform das Kästchen neben dem Gerät und wählen Sie dann oben auf der Seite auf Löschen aus. Daraufhin wird der Datensatz für das Gerät aus Neurons Platform entfernt. Falls der Datensatz zuvor mithilfe eines Connectors aus einer anderen Quelle importiert wurde und der Gerätedatensatz weiterhin in dieser Quelle vorhanden ist, kann er Datensatz bei der nächsten Ausführung des Connectors wieder importiert werden.
Erstellen von Filtern
Verwenden Sie die KI-generierten Filter für erweiterte Geräteansichten und Gruppierungsfunktionen, um von Ihnen verwaltete Geräte zu finden und zu organisieren.
Sie können das auf generativer KI basierende Filtersystem verwenden, um Prompts in natürlicher Sprache schnell in gültige UEM-Abfrage umzuwandeln und so eine schnellere Gerätefilterung auf der Seite "Geräteansicht" zu ermöglichen.
So erstellen Sie Filter auf Basis von generativer KI
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Klicken Sie neben dem Suchfeld oben in der Geräteansicht auf die Option
(KI-gestützte Suchabfrage).
Eine Leiste für die KI-basierte Suchle wird angezeigt und ermöglicht Ihnen die Eingabe natürlicher Sprachprompts zum Erstellen von Abfragen. -
Geben Sie in der Suchleiste einen Prompt ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Geben Sie z. B. "Zeige mir Windows 10-Geräte" in die Suchleiste ein. Hier werden alle Windows-Geräte angezeigt, die in Ihrem Unternehmen registriert sind. -
Klicken Sie auf
, um die KI-generierte Filterabfrage basierend auf Ihren Prompts anzuzeigen.
Daraufhin werden die relevanten Bedingungen angezeigt, die zum Filtern der Geräteansicht verwendet werden.
Sie können auch folgendermaßen vorgehen:-
Klicken Sie auf
, um manuell eine neue Bedingung für die Gerätefilterung hinzuzufügen. -
Klicken Sie auf
, um die Bedingungen manuell zu löschen.
Klicken Sie alternativ auf die Option Neue dynamische Gruppe, um eine neue Gerätegruppe mithilfe der KI-generierten Filter zu erstellen. Weitere Informationen zum Hinzufügen dynamischer Gruppen finden Sie im Abschnitt Erstellen einer dynamischen Gruppe.
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Filter erleichtern das Auffinden der Geräte, die Sie verwalten möchten. Durch Anwenden eines Filters mit einer oder mehreren Eigenschaften wird die Geräteliste auf diejenigen Geräte begrenzt, die mit dem Filter übereinstimmen.
Dieser Filter zeigt nur Geräte mit einem Cloud-Agenten an, die eine Version von Windows 10 verwenden:
So erstellen Sie einen Filter für die Geräteansicht:
- Wählen Sie neben dem Suchfeld oben in der Geräteansicht die Schaltfläche "Filtern"
aus. - Wählen Sie den gewünschten Booleschen Operator für Ihren Filter aus: Und, Oder, Nicht und oder Nicht oder. Der ausgewählte Operator gilt für alle Filtereigenschaften.
- Wählen Sie das Pluszeichen neben dem Booleschen Operator aus, um eine Filtereigenschaft hinzuzufügen.
- Wählen Sie im Dropdownmenü Filtereigenschaft auswählen die zu filternde Eigenschaft, den Filtertyp (z. B. Ist gleich oder Enthält nicht) und anschließend den zu filternden Wert aus.
- Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4, wenn Sie zusätzliche Eigenschaften in den Filter aufnehmen möchten.
- Drücken Sie zum Anwenden des Filters in der letzten Filtereigenschaft auf die Eingabetaste, oder klicken Sie auf eine beliebige andere Stelle auf der Seite. Wenn ein Filter aktiv ist, ist die Filter-Schaltfläche mit einem roten Punkt versehen.
Wenn Sie nach dem Anwenden des Filters links von der Spalte Anzeigename das Kontrollkästchen zum Auswählen aller Einträge markieren, wird das visuelle Zeichen dafür, dass alle Geräte in der Liste ausgewählt wurden, nicht immer angezeigt. Tatsächlich wurden jedoch alle Geräte ausgewählt (wie oben rechts auf der Seite bei "[Zahl] Geräte ausgewählt" angegeben). Alle Aktionen wie Exportieren oder Löschen werden auf die ausgewählten Geräte angewendet.
Durch erweitertes Filtern können Sie die von Ihnen importierten Gerätedaten sinnvoll und strukturiert anzeigen. Für die folgenden Anwendungsfälle bietet sich erweitertes Filtern an:
Sie verfügen über unterschiedliche Laptop-Modelle, die je nach Gerätemodelltyp einen bestimmten Reparatur-Workflow erfordern. Zum Anzeigen der einzelnen Modelle müssen Sie eine Gerätegruppe erstellen, die auf der Modell-ID des Geräts basiert. So könnte Ihr Filter aussehen:
Ihre Version der Neurons-Plattform ist in Ivanti Neurons for ITSM integriert und der ITSM-Connector ist so eingerichtet, dass er täglich Daten importiert. Mithilfe von Microsoft Teams interagieren Sie mit Endbenutzern via Ivanti Neurons for Healing. Sie möchten den Endbenutzern eine Teams-Nachricht senden, wenn ihr Gerät mit einem Incident verknüpft ist und sich im Status "Warte auf Kunden" befindet. So könnte Ihr Filter aussehen:
Sie möchten eine Gerätegruppe basierend auf der DEX-Bewertung des Geräts erstellen, um den Service Management-Datensatz anzuzeigen und ggf. eine proaktive Reparatur durchzuführen. (Ein Gerät mit einer akzeptablen allgemeinen DEX-Bewertung kann dennoch eine niedrige Service Management-Bewertung haben, wenn sehr viele Incidents mit ihm verknüpft sind.) Sie interagieren mithilfe von Microsoft Teams mit Endbenutzern via Ivanti Neurons for Healing und möchten sie informieren, wenn die Reparatur abgeschlossen ist und ihnen anschließend eine Umfrage zur Benutzerzufriedenheit senden. So könnte Ihr Filter aussehen:
Mit der Gruppierungsfunktion erstellen Sie Gerätegruppen. Gruppen erleichtern das Organisieren der Geräte, die Sie regelmäßig verwalten. Mithilfe der Schaltfläche Gruppen oben links auf der Seite können Sie schnell zwischen verschiedenen Gruppen wechseln.
Gruppen können statisch oder dynamisch sein.
Statische Gruppen bieten sich an, wenn Sie genau wissen, welche Geräte in der Grupp enthalten sein sollen und wenn sich diese Geräteliste eher selten ändert.
Dynamische Gruppen eignen sich, wenn Sie nur Geräte anzeigen möchten, die mit Ihren Filtern übereinstimmen. Die Mitgliedschaft in einer dynamischen Gruppe wird bei jedem Anzeigen der Gruppe neu berechnet. Dynamische Gruppen können anhand von Spaltenfiltern oder Suchergebnissen erstellt werden.
So erstellen Sie eine statische Gruppe:
- Wählen Sie die Schaltfläche Gruppen und dann die Option Neue Gruppe aus.
- Geben Sie einen Gruppennamen ein.
- Wählen Sie unter dem Gruppentyp Statisch aus.
- Wählen Sie Geräte hinzufügen aus.
- Markieren Sie das Kontrollkästchen neben jedem Gerät, das in der statischen Gruppe enthalten sein soll. Anhand der Suchergebnisse lassen sich die gewünschten Geräte einfacher ermitteln. Wählen Sie oben die Schaltfläche Geräte hinzufügen aus, um nach Bedarf Geräte zur Liste hinzuzufügen.
- Wenn Sie die gewünschten Geräte hinzugefügt haben, klicken Sie auf OK.
- Wählen Sie unter "Sichtbarkeit" die Option Privat aus, wenn Sie eine Gruppe erstellen möchten, die nur für Sie sichtbar ist. Wählen Sie Öffentlich aus, wenn die Gruppe für jeden sichtbar sein soll.
- Wählen Sie oben auf der Seite Speichern und schließen aus. Es dauert etwa 30 Sekunden, bis die neue Gruppe verfügbar ist.
So erstellen Sie eine dynamische Gruppe:
- Wählen Sie in der Geräteansicht die Schaltfläche Filter
aus und erstellen Sie einen Filter, der die gewünschten Geräte enthält. - Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, wählen Sie Neue dynamische Gruppe aus.
- Geben Sie einen Gruppennamen ein.
- Stellen Sie sicher, dass bei Gruppentyp Dynamisch ausgewählt ist.
- Wählen Sie unter "Sichtbarkeit" die Option Privat aus, wenn Sie eine Gruppe erstellen möchten, die nur für Sie sichtbar ist. Wählen Sie Öffentlich aus, wenn die Gruppe für jeden sichtbar sein soll.
- Wählen Sie oben auf der Seite Speichern und schließen aus. Es dauert etwa 30 Sekunden, bis die neue Gruppe verfügbar ist.
Sie können basierend auf den importierten Daten einer .csv-Datei eine statische Gruppe erstellen. Dies bietet sich an, wenn Sie über Geräteinventardaten aus einer anderen Quelle verfügen und die Geräte über eine Ivanti Neurons-Gruppe verwalten möchten. Für die importierte .csv-Datei gelten folgende Einschränkungen:
- Keine Spalten oder Überschriften
- Daten für ein einziges Inventarattribut (z. B. Gerät > Anzeigename oder Gerät > Vollständiger Name)
- Maximal 500 Elemente
- Trennen der Elemente durch Komma oder neue Zeile
Verwenden Sie in derselben Datei nicht sowohl Kommas als auch Zeilenumbrüche.
Nur Geräte mit übereinstimmenden Ivanti Neurons-Inventarattributdaten werden in der Gruppe angezeigt. Wenn das Importergebnis leer ist oder erwartete Geräte fehlen, passen Sie die importierten Daten an oder überprüfen Sie das Inventarattribut, das Sie für den Abgleich ausgewählt haben.
So erstellen Sie eine statische Gruppe über eine .csv-Datei:
- Wählen Sie die Schaltfläche Gruppen und dann die Option Neue Gruppe aus.
- Geben Sie einen Gruppennamen ein.
- Wählen Sie unter dem Gruppentyp Statisch aus.
- Wählen Sie Aus Datei importieren aus.
- Wählen Sie das Inventarattribut aus, mit denen die importierten Daten übereinstimmen sollen.
- Wählen Sie Datei auswählen und navigieren Sie zu der .csv-Datei, in der die Attributdaten enthalten sind.
- Wählen Sie Öffnen aus. Geräte mit übereinstimmenden Attributdaten werden in die Gruppe aufgenommen.
- Wählen Sie unter "Sichtbarkeit" die Option Privat aus, wenn Sie eine Gruppe erstellen möchten, die nur für Sie sichtbar ist. Wählen Sie Öffentlich aus, wenn die Gruppe für jeden sichtbar sein soll.
- Wählen Sie oben auf der Seite Speichern und schließen aus. Es dauert etwa 30 Sekunden, bis die neue Gruppe verfügbar ist.
Die Ivanti Neurons Smart Advisors bieten zusätzliche Details zu Geräten. Smart Advisors stellen Berichte zur Geräteabstimmung, Stabilität und Inventarverwaltung (z. B. neues Image aufspielen oder ersetzen) bereit. Weitere Informationen finden Sie unter Smart Advisors.
Wissenswertes über die Spalten der Seite "Geräte"
Jede Spalte steht für ein importiertes Geräteattribut. Abhängig von den Connectors, die Sie für die Verwendung mit der Neurons-Plattform eingerichtet haben, können Sie Tausende von verschiedenen Attributen importieren und für die Anzeige in Spalten auswählen, sekundäre Spalten hinzuzufügen und benutzerdefinierte Ansichten der Spalten auf dieser Seite erstellen. Die folgende Dropdownliste zeigt die Standardspalten auf dieser Seite an und welchen Attributen sie zugeordnet sind.
Spalte: Anzeigename, Attribut: DisplayName
Spalte: Neurons Agent installiert, Attribut: Ivanti.AgentFramework.AgentId
Spalte: Mit EPM verwalted, Attribut: LandeskManagement.CommonBaseAgent8.Installed
Spalte: Connector-Name, Attribut: DiscoveryMetadata.Connectors.ConnectorName
Spalte: Connector-Typ, Attribut: DiscoveryMetadata.Connectors.Provider
Spalte: Dex-Bewertung, Attribut: Dexi.Score
Spalte: Hersteller, Attribut: System.ManufacturerName
Spalte: Modell, Attribut: System.Model
Spalte: IP-Adresse, Attribut: Network.TCPIP.Address
Spalte: Betriebssystem, Attribut: OS.Name
Spalte: Anmeldename, Attribut: LoginName
Spalte: Datum letzter Hardware-Scan, Attribut: LastHardwareScanDate
Spalte: Datum des letzten Ermittlungsscans, Attribut: LastDiscoveryScanDate
Spalte: Typ, Attribut: Type
Verwenden Sie zum Ändern der Standardspalten die Schaltfläche "Spaltenauswahl"
rechts in der Spaltenüberschrift. Sie können Spalten hinzufügen und entfernen und neu anordnen. Wählen Sie mithilfe der Dropdownlisten aus, welche Attribute sichtbar sein sollen.
Sie können auch sekundäre Spalten hinzufügen, die Eigenschaften des Array-Typs darstellen (z. B. mehrere Festplatten unter Massenspeicher, Verschlüsselungsmethode usw.). Wenn Sie eine sekundäre Spalte hinzufügen, wird eine Dropdownoption im Gerätebereich der Geräteseite angezeigt. Diese Funktion ist besonders nützlich für Geräte mit mehreren Laufwerken, da jedes Laufwerk über die sekundären Spalten angezeigt wird.
Klicken Sie zum Hinzufügen einer sekundären Spalte unten in der Spaltenauswahl auf
> + Sekundäre Spalte hinzufügen.
Die Geräteattribute stammen aus den von Ihnen verwendeten Connectors. Damit Sie die Attribute eingrenzen können, die sich für die Seite "Geräte" eignen, müssen Sie wissen, welche Attribute importiert wurden und welche Daten darin enthalten sind:
- Eine Liste der von den einzelnen Connectors importierten Geräteattribute finden Sie unter Connector-Datenzuordnung. Laden Sie auch die CSV-Datei Geräte herunter.
- Im unteren Bereich jedes Connector-Themas befindet sich eine herunterladbare CSV-Datei, in der die Attribute aufgelistet sind, die nur von dem betreffenden Connector importiert werden.
- Wenn Sie auf der Geräteseite ein Gerät auswählen und dann die Registerkarte Details öffnen, werden alle Attribute angezeigt, die für dieses Gerät importiert werden.
Sie können Gerätedetails zusammen mit den Daten der primären und sekundären Spalten der ausgewählten oder aller Geräte exportieren.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Geräteberichte zu exportieren:
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Wählen Sie auf der Seite Geräte die gewünschten Geräte aus der Liste aus.
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Klicken Sie auf Exportieren und wählen Sie aus folgenden Optionen:
- Alle Geräte: Wählen Sie diese Option aus, um einen Bericht aller Geräte zu erstellen und als CSV-Datei zu exportieren.
- Ausgewählte Geräte: Wählen Sie diese Option aus, um einen Bericht nur für die ausgewählten Geräte der Liste zu erstellen und als CSV-Datei zu exportieren.
- Sekundäre Spalten einschließen: Aktivieren Sie diese Option, um die sekundären Spalten für ausgewählte oder alle Geräte beim Erstellen von Berichten einzuschließen. Durch Einbeziehen der sekundären Spalten kann sich die Berichterstellungszeit je nach den verfügbaren Daten verlängern.
Diese Aktion exportiert die Geräteliste zusammen mit den primären und sekundären Spalten basierend auf Ihrer Anforderung. Sobald der Export abgeschlossen ist, wird eine Benachrichtigung zusammen mit einem Downloadlink angezeigt.
Alternativ können Sie sie unter Berichte > Meine Berichte herunterladen. Weitere Informationen zu Berichten finden Sie unter Berichte.
So gleicht Neurons importierte Gerätedatensätze ab
Beim Importieren von Gerätedaten aus einer oder mehreren Datenquellen gleicht Neurons die eingehenden Datensätze mithilfe des folgenden Prozesses ab:
- Neurons durchsucht vorhandene Datensätze anhand vordefinierter Attribute wie DeviceID, HardwareID und System.SerialNumber. Wenn ein eingehender Datensatz mit einem dieser Attribute übereinstimmt, werden die Datensätze zusammengeführt.
- Anschließend durchsucht Neurons vorhandene Datensätze mithilfe von Kombinationen vordefinierter Attribute wie Network.TCPIP.HostName, Network.TCPIP.Address und Network.NICAddress. Wenn ein eingehender Datensatz mit einer beliebigen Kombination dieser Attribute übereinstimmt, erfolgt ein Abgleich.
- Als nächstes sucht Neurons nach Änderungen an der IP-Adresse. Wenn ein eingehender Datensatz mit den anderen Attributen eines vorhandenen Datensatzes übereinstimmt und nur die IP-Adresse unterschiedlich ist, werden die Datensätze zusammengeführt, jedoch nur, wenn die JobID unterschiedlich ist oder nicht vorhanden ist. Wenn die JobID identisch ist, geht Neurons von drei Dingen aus: dass beide Datensätze Teil desselben Connector-Durchlaufs sind, dass es sich wahrscheinlich um unterschiedliche Datensätze handelt und dass sie nicht zusammengeführt werden sollten.
- Wenn Neurons keine vorhandenen Datensätze zum Abgleichen mit einem eingehenden Datensatz finden kann, werden diese Daten als neuer Datensatz erstellt.
Es gibt zwei Dinge, die Sie beachten sollten:
- MAC-Adressen: Je nach Umgebung können mehrere Geräte auf einem der gebundenen Adapter die gleiche MAC-Adresse haben (also eine von der Software oder einem Netzwerkadministrator zugewiesene lokale MAC-Adresse). Neurons trifft Maßnahmen, um Abstimmungsprobleme mit diesem spezifischen Attribut zu vermeiden.
- Virtuelle Maschinen: Verschiedene VMs, die zum selben Host gehören, können für einige Geräteattribute, wie z. B. System.SerialNumber oder HardwareID, denselben Wert aufweisen. In diesem Fall entfernt Neurons diese Attribute aus dem Identitäts-Array, um Abstimmungsprobleme zu vermeiden. Wenn der Datensatz beispielsweise das Modell "Virtual Machine" enthält, entfernt Neurons "System.SerialNumber" aus dem Identitäts-Array. Je nach den Bedingungen können auch andere Attribute entfernt werden.
Erstellen benutzerdefinierter Ansichten für Spalten
Sie können benutzerdefinierte Spaltensätze als Ansichten erstellen und speichern und sie als private oder öffentliche Ansichten konfigurieren. So können Sie ganz einfach zwischen verschiedenen Datenperspektiven verschiedener Benutzer in einer Unternehmen wechseln.
Um die gespeicherten oder benutzerdefinierten Ansichten anzuzeigen, die von anderen Benutzern veröffentlicht wurden, wählen Sie die Dropdownliste "Ansicht" in der oberen rechten Ecke der Seite "Geräte" aus. In dieser Dropdownliste werden angeheftete, öffentliche und benutzerdefinierte Ansichten angezeigt.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um benutzerdefinierte Ansichten zu erstellen und zu speichern:
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Klicken Sie auf
, um den Bereich mit der Spaltenauswahl zu öffnen. Fügen Sie anschließend, je nach Ihren Anforderungen, weitere primäre und sekundäre Spalten hinzu. -
Schließen Sie den Bereich mit der Spaltenauswahl. Wählen Sie die Dropdownliste "Ansicht" aus und klicken Sie auf Aktuelle Ansicht speichern.
Der Bereich "Gespeicherte Ansicht erstellen" wird angezeigt. -
Geben Sie im Bereich "Gespeicherte Ansicht erstellen" einen Namen für die benutzerdefinierte Ansicht ein.
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Aktivieren Sie die folgenden Optionen:
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Ist angeheftet: Aktivieren Sie diese Option, um die benutzerdefinierte Ansicht in die Dropdownliste "Ansicht" anzuheften.
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Ist öffentlich: Aktivieren Sie diese Option, um die benutzerdefinierte Ansicht als öffentlich festzulegen. Daraufhin wird die benutzerdefinierte Ansicht für andere Benutzer angezeigt.
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Ist Standard: Aktivieren Sie diese Option, um die benutzerdefinierte Ansicht als Standardansicht festzulegen.
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Sie können je nach Anforderung zusätzlich Spalten und sekundäre Spalten hinzufügen.
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Klicken Sie auf Ansicht speichern.
Daraufhin wird eine neue benutzerdefinierte Ansicht zur Dropdownliste hinzugefügt.