Neuerungen
Version 2026.3 Juli
App Control
Neurons App Control enthält jetzt eine intelligente Funktion zur KI-gestützten Regelerstellung, mit der Sie dateibasierte Regeln schneller erstellen können. Verwenden Sie einfache Prompts, um die Dateien oder Apps zu beschreiben, die Sie in natürlicher Sprache steuern möchten. Der KI-Assistent empfiehlt Regelkonfigurationen basierend auf Ihrem Prompt, die Sie vor dem Erstellen der Regel überprüfen und verfeinern sollten. Schalten Sie zum Aktivieren die Option KI-Assistent unter Admin > Einstellungen > App Control-KI Assistent ein.
Erfahren Sie mehr über den KI-Assistenten unter KI-gestützte Regelerstellung (technische Vorschau)
Plattform
Ivanti Neurons bietet jetzt leistungsstarke Unterstützung für die nicht persistente virtuelle Desktop-Infrastruktur und ermöglicht es dem IT-Team, schnell bereitgestellte virtuelle Desktops zusammen mit den physischen Geräten von einer einheitlichen Plattform aus zu verwalten. Das integrierte automatisierte Management spart wertvolle Zeit, reduziert den manuellen Overhead und bietet die erforderliche umfassende Endpunktkontrolle, um in den schnelllebigen Cloud-Umgebungen von heute einen Schritt voraus zu sein. Unternehmen verfügen über einen reibungslosen Migrationspfad mit geringer Unterbrechung von bestehenden lokalen Ivanti Lösungen und bietet gleichzeitig umfassende Transparenz und Kontrolle über persistente und nicht persistente Endpunkte.
Zudem stehen Anleitungen zur Verfügung, die Administratoren durch das Konfigurieren von Richtlinien und Bereitstellen von Agenten auf nicht persistenten VDI-Desktops führen.
Die NP-VDI-Basisabbilder und verknüpften Instanzen lassen sich in der Benutzeroberfläche einfach erkennen, wodurch die laufende Verwaltung vereinfacht wird.
Erfahren Sie mehr über die Nicht persistente virtuelle Geräteinfrastruktur (NP-VDI).
Mit den Funktionen zur Betriebssystembereitstellung in App-Verteilung können IT-Administratoren Szenarien für die Windows-Neuinstallation und Aktualisierung automatisieren. OSD verbessert die Workflows für wichtige Betriebssystem-Upgrades, Fehlerbehebungen und wiederkehrende Geräteaktualisierungen.
Erfahren Sie mehr über die Betriebssystembereitstellung (OSD).
Bei Geräte- und Personengruppen (sowohl statisch als auch dynamisch) war die Sichtbarkeit der Gruppe entweder auf privat oder öffentlich gesetzt. Eine dritte Funktion, mit der Neurons-Benutzer ihr privates Gerät und ihre Personengruppe mit anderen Neurons-Benutzern teilen können, ist jetzt verfügbar. Mit dem Objektbesitz können Unternehmen den Geräte- und Personengruppen eindeutigen Besitz sowie delegierte Administrationsrechte zuweisen.
Erfahren Sie mehr über Objektbesitz unter Gruppieren von Personen und Gruppieren von Geräten.
Sobald die externe Authentifizierung bei einem unterstützten externen Anbieter abgeschlossen ist, wird jetzt eine neue Option zum Synchronisieren von Benutzern und Benutzergruppen von diesem IdP angezeigt, sodass die SCIM v2-Synchronisierung konfiguriert werden kann. Administratoren können die Gruppen steuern, die über den IdP geteilt werden. Benutzer können zu Mitgliedern befördert werden (die Aufgaben im Neurons-Portal ausführen können), indem sie sich im Portal anmelden. Ihre Möglichkeiten werden durch die Rollen gesteuert, die den Gruppen zugewiesen sind, in denen sie Mitglied sind.
Erfahren Sie mehr über die SCIM-Bereitstellung – Entra-ID.
Die Funktion Zugriffssteuerung wurde erweitert und ermöglicht jetzt das Zuweisen von Rollen zu Gruppen. Diese Gruppen werden mit Neurons mithilfe von SCIM synchronisiert und stammen vom externen Anbieter. Sobald den Gruppen Rollen zugewiesen wurden, kann die Gewährung dieser Rollen über die Gruppenmitgliedschaft im IdP gesteuert werden. Wenn eine Person zu einer Gruppe hinzugefügt wird, erhält sie die zugewiesenen Rollen. Wenn die Person entfernt wird, geht die Rolle verloren. Aktivierung und Durchsetzung erfolgen aufgrund der Verwendung von SCIM nahezu unmittelbar.
Indem sie SCIM und die Rollenzuweisung zu Gruppen kombinieren, müssen Neurons-Administratoren jetzt nicht mehr einen Satz automatisch bereitgestellter Standardrollen für jedes neue Mitglied angeben. Stattdessen wird neuen Mitgliedern eine Berechtigung basierend auf den Rollen gewährt, die den Gruppen zugewiesen sind, in denen sie Mitglied sind.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Zugriffskontrolle.
Sie können jetzt ein Anmeldebanner konfigurieren, um Benutzern vor dem Anmelden wichtige Informationen anzuzeigen. So kann Ihr Unternehmen beispielsweise rechtliche Hinweise, Richtlinienaktualisierungen oder Sicherheitshinweise direkt bei der Authentifizierung kommunizieren.
Erfahren Sie mehr über Sicherheit und Transparenz unter Ivanti Neurons-Authentifizierung.
Mit dieser Funktion können Administratoren ein Limit für die Anzahl der aktiven Sitzungen festlegen, die ein Mitglied gleichzeitig verwenden kann. Mitglieder können beliebig viele Registerkarten auf einem einzigen Gerät öffnen. Angenommen, ein Administrator hat ein Limit für eine Sitzung festgelegt und ein Mitglied, das hat bereits eine aktive Sitzung hat, meldet sich auf einem anderen Gerät an. In dem Fall wird das Mitglied gefragt, ob es fortfahren möchte. Wenn dies der Fall ist, wird die vorherige Sitzung auf dem anderen Gerät abgemeldet und kann erst nach erfolgter Authentifizierung erneut verwendet werden.
Erfahren Sie mehr über die Begrenzung gleichzeitiger Sitzungen unter Ivanti Neurons-Authentifizierung.
Ivanti Neurons for UWM Hybrid
UWM Hybrid-Konfigurationen können jetzt über die lokalen Konsolen verwaltet werden. Dies ermöglicht Administratoren, Konfigurationen zu verwalten, die auf der Neurons-Plattform veröffentlicht sind. Dazu gehört auch das Löschen, Entfernen und Hochstufen der Konfigurationen. Dies macht die Verwaltung von Konfigurationen flexibler und ermöglicht eine schnellere Wiederherstellung, wenn eine vorherige Konfigurationsversion bereitgestellt werden muss.
Erfahren Sie mehr unter UWM Hybrid – Konfigurationsmanagement-Dienstprogramm.
Workspace
Es wurde eine neue Phase für KI und Nicht-KI für die Javascript-Ausführung in der Cloud hinzugefügt. Diese Phasen befinden sich in einer Sandbox innerhalb des Mandanten und bieten Kunden die Möglichkeit, komplexe Berechnungen oder Änderungen an Zeichenfolgen in einer einzigen Phase vorzunehmen. Zugriff und Funktionalität der KI-gestützten Phase funktionieren wie die anderen KI-Phasen.
Erfahren Sie mehr über Javascript unter Bots-Phasen.
Diese Phase ermöglicht die Entnahme eines Datensatzes (via Tokeneingabe) und dessen Umwandlung in einen anderen Datentyp, der dann in nachgelagerten Phasen verwendet werden kann. Typische Anwendungsfälle hierfür sind etwa die Entnahme einer Zahl, die aus einer Zeichenfolge extrahiert wurde, und Umwandlung in eine Ganzzahl, um mathematische Operationen daran durchzuführen. Früher wäre dazu die Definition und Eintragung einer Variable erforderlich gewesen.
Erfahren Sie mehr über die Funktion Anpassen an Typ unter Bots-Phasen.
Connectors
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CSV-Connector: Es wurden die neuen mobilen zugehörigen Attribute IMEI, MEID, IMSI, UDID, mobile Seriennummernfelder und Eigenschaften hinzugefügt.
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ITSM-Connector: Der "Herstellername" wurde zu den Geräteinformationen hinzugefügt, damit Administratoren die Geräte einfacher klassifizieren können.
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Azure Connector: Es wurde ein neues Feld für veraltete Schwellenwerte eingeführt, sodass Administratoren die Geräte basierend auf dem Erstellungsdatum des Geräts importieren können.
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Azure Connector: Erfasst Tag-Informationen von Azure-VMs.
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ServiceNow Connector: Das Attribut "Betriebsstatus" wurde hinzugefügt, um anzugeben, ob das Gerät in Verwendung ist oder nicht. Dieses Attribut kann auch dazu verwendet werden, das Gerät in der Geräteansicht zu filtern.
Software
Die Seite Lizenz enthält jetzt die neue Registerkarte Übersicht, erweiterte Filterfunktionen sowie gespeicherte Ansichten, um die Lizenzanalyse zu optimieren. Aus Gründen der Konsistenz wurden Saldo und Zuteilung auf den Lizenz- und Produktseiten in Berechtigung und Berechtigungsnutzung umbenannt. Eine neue Warnung identifiziert lizenzierbare Software, der Schlüsselattribute fehlen, und bietet Links zu den betroffenen Elementen.
Erfahren Sie mehr über den Lizenzmanager.
Die Seite Softwarenutzung schließt jetzt Hintergrunddienste aus, sodass Sie sich auf die tatsächliche Benutzeraktivität konzentrieren können, anstatt mit Gesamtnutzungszahlen zu arbeiten. Die Filter für Softwareinventar und die Registerkarte Installationen enthalten jetzt zusätzlich zu den bereits vorhandenen Nutzungsmetriken das Datum der letzten Nutzung durch den Benutzer, die Nutzungstage seit der letzten Verwendung und die verbrauchten Benutzerminuten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Softwarenutzung.
Die Softwareinventarfilter enthalten jetzt die Kategorie "Gerätegruppen". Verwenden Sie den Wert Gerätegruppen als Filterwert, um Software zu analysieren, die auf einem bestimmten Satz von Geräten ausgeführt wird, der in Ihrer Gerätegruppenkonfiguration definiert ist.
Erfahren Sie mehr über das Software-Bestandsaufnahme.
Patchmanagement
Die Indikatoren der Patch Management-Konsole zeigen die Anzahl der Gesamtelemente in der Datenbank, die Anzahl der gefilterten Elemente und die Anzahl der ausgewählten Elemente an. Sie können auf die ausgewählte Anzahl klicken, um die ausgewählten Elemente über mehrere Seiten anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Filtern, Sortieren, Suchen und Exportieren.
Exportieren Sie bis zu 100.000 Advisories, Geräte und CVEs aus Patch Intelligence. Sie können auch Drilldown-Details für nicht gepatchte Geräte und zugehörige CVEs exportieren und benachrichtigt werden, wenn Exporte zum Download zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie unter Patchübersicht.
Schlüsseln Sie die Anzeige der Registerkarte Gerätestatus bei der Ringbereitstellung bis zur Spalte Installierte Patches auf, um den Status einzelner Patches anzuzeigen. Das Overlay zeigt an, welche Patches erfolgreich installiert wurden, noch ausstehen oder fehlgeschlagen sind, sowie detaillierte Informationen zu jedem Patch. Weitere Informationen finden Sie unter Gerätestatus.
Patch Management unterstützt jetzt inhaltsloses Patching für Oracle Linux 10. Weitere Informationen finden Sie unter Kompatibilität von Betriebssystemen – Matrix.
Setzen Sie die Wiederholungszähler automatisch zurück, wenn eine neuere Version eines Patches verfügbar wird, um manuelle Eingriffe zu reduzieren. Weitere Informationen finden Sie unter Aktionen.
Die Patchbereitstellungsstatus Keine anwendbaren Updates, Patch bereits installiert und WUA bereits installiert sind jetzt als Warnungen kategorisiert. Die Status MDM-Konfiguration und Patch übersprungen werden jetzt als informativ eingestuft.
Die Diagramme des Compliance-Verlaufs berechnen jetzt automatisch die durchschnittliche Compliance-Bewertung für den ausgewählten Datumsbereich und zeigen ihn an. Weitere Informationen finden Sie unter Compliance-Berichte.
Die maximale Größe des Kommentarfelds ist jetzt auf 2000 Zeichen begrenzt.
Zum besseren Verständnis heißt der Status Nicht im vorherigen Ring angezeigt jetzt Blockiert: Im vorherigen Ring nicht bereitgestellt.
Remediation Insights
Remediation Insights ist jetzt als Teil von Autonomous Patch Management Premium verfügbar und hilft Sicherheits- und IT-Teams dabei, von der Erkennnung der Anfälligkeiten zur sicheren Behebung innerhalb von Ivanti Neurons überzugehen. Dieses erste Release der Funktion vereint Asset-Sichtbarkeit, Gefährdungsaggregierung, risikobasierte Priorisierung, Behebungsbereitschaft und Berichterstellung in einer einheitlichen Umgebung, sodass Teams besser verstehen können, was gefährdet ist, was am wichtigsten ist und welche Anfälligkeiten behoben werden können.
Mit Remediation Insights können Unternehmen Asset- und Anfälligkeitsdaten von Ivanti und unterstützten externen Anfälligkeitsquellen konsolidieren, zugehörige Risikostufen überprüfen und umsetzbare Einblicke nutzen, um die Behebungsmaßnahmen in ihrer Umgebung gezielt zu priorisieren.
Erfahren Sie mehr über Remediation Insights (Behebungseinblicke).
Remediation Insights (Behebungseinblicke) bietet eine dedizierte Asset-Ansicht mit einem konsolidierten Inventar der Geräte, die innerhalb von Ivanti Neurons erkannt wurden und von unterstützten Anfälligkeitsintegrationen von Drittanbietern unterstützt werden. Jedes Asset wird mit wichtigem Kontext angezeigt wie Quelle, Asset-Typ, Geschäftskritikalität, Anzahl der Gefährdungen und RS³-Bewertung, damit Teams die Assets mit dem größten Risiko schneller identifizieren und Maßnahmen effektiver priorisieren können.
Administratoren können Korrekturmaßnahmen direkt aus der Asset-Ansicht heraus auslösen, einschließlich der Bereitstellung des Ivanti Agenten oder gegebenenfalls der Neuzuweisung der Agentenrichtlinie. Da Administratoren zu den relevanten Abschnitten innerhalb der Neurons-Plattform weitergeleitet werden, ist es einfacher, Verwaltungslücken zu schließen und Abdeckungslücken zu patchen.
Erfahren Sie mehr über Assets.
Die neue Ansicht "Gefährdungen" bietet eine CVE-zentrierte Bestandsaufnahme der Anfälligkeiten, die in den verbundenen Quellen identifiziert wurden. Zu den Gefährdungen gehört auch wichtiger Kontext für die Priorisierung wie VRR-Bewertung, betroffene Assets, Datum der letzten Ermittlung, Exploit-Informationen, Tags und die Quellenzuordnung.
Durch Kombinieren der Anfälligkeitsdaten mit dem Gefährdungs- und Asset-Kontext unterstützen Behebungseinblicke Sicherheitsteams dabei, sich auf diejenigen Anfälligkeiten zu konzentrieren, die das höchste Risiko für das Unternehmen darstellen, anstatt sich allein auf CVSS zu verlassen.
Erfahren Sie mehr über Gefährdungen.
Die prädiktive Compliance ist ein wichtiger Indikator für die Behebungsbereitschaft einer Gefährdung. Anhand der Bewertung können Teams einfacher bestimmen, ob betroffene Assets die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behebung erfüllen. Dazu gehören die Erkennung der Ivanti Neurons Ermittlung, die aktive Abdeckung durch den Ivanti Agenten sowie eine Agentenrichtlinienfunktion mit einer aktiven Patchkonfiguration.
Sie trägt dazu bei, dass Sicherheits- und IT-Teams Behebungsblockaden früher identifizieren, z. B. Assets, die nicht verwaltet werden, über keinen aktiven Agenten verfügen oder nicht von der Patchfunktion abgedeckt werden. Teams können mithilfe dieser Informationen die Patchbereitschaft verbessern und vermeiden, dass Behebungsfristen versäumt werden.
Erfahren Sie mehr über die Prädiktive Compliance .
Mit Remediation Insights (Behebungseinblicke) können Sie jetzt direkt über die Gefährdungs-Workflows Behebungsmaßnahmen durchführen. Benutzer können ausgewählte Gefährdungen zu einer Patchgruppe hinzufügen, um die Lücke zwischen Anfälligkeitspriorisierung und Patchausführung zu reduzieren.
Dies reduziert manuelle Übergaben zwischen Sicherheits- und IT-Teams und hilft dabei, priorisierte Daten in umsetzbare Patching-Workflows innerhalb von Ivanti Neurons umzuwandeln.
Erfahren Sie mehr über Aktionen für Gefährdungen.
Das Insights-Dashboard bietet visuelle Zusammenfassungen der Asset- und Gefährdungslage und nutzt interaktive Diagramme sowie wichtige Risikoindikatoren. Sicherheitsverantwortliche und Administratoren können Asset-Sichtbarkeit, Gefährdungsverteilung, Risikokonzentration und die RS³-Gesamtbewertung des Unternehmens in einem einzigen Dashboard überprüfen.
Das Dashboard enthält Ansichten für die Sichtbarkeit von Assets und die Gefährdungsübersicht, die Benutzern helfen, Abdeckungslücken, Assets mit hohem Risiko, kritische oder hohe Gefährdungen, Indikatoren für Ausnutzbarkeit und Behebungsschwerpunkte zu verstehen.
Erfahren Sie mehr über Einblicke.
Es stehen zwei neue sofort einsatzbereite PDF-Berichtsvorlagen für Behebungseinblicke zur Verfügung: "Assets mit Gefährdungen – Detailliert" und "Gefährdungen – Detailliert". Diese Berichte unterstützen Teams dabei, die Informationen zu Assets und Gefährdungen mit Interessengruppen zu teilen, um betriebliche Überprüfung und Behebungsplanung zu erleichtern und die Transparenz für das Management zu verbessern.
Berichte können nach Bedarf erstellt oder auf wiederkehrender Basis ausgeführt werden, mit Optionen zum Filtern nach Asset und RS³-Risikostufe. Berichte können auch mit ausgewählten Empfängern geteilt werden, wodurch es einfacher ist, Gefährdungsstand und Behebungsfortschritt in den verschiedenen Teams zu kommunizieren.
Erfahren Sie mehr über Remediation Insights-Berichte.